Wie eine Filmkulisse: eine Fabrikhalle der Union-Eisenwerke in Pinneberg.
  • Wie eine Filmkulisse: eine Fabrikhalle der Union-Eisenwerke in Pinneberg.
  • Foto: Florian Quandt

Die besten „Lost Places” der MOPO gibt es jetzt als Buch

Beim Anblick von eingestürzten Bunkern, gruseligen Grüften, Fabrikruinen oder verfallenen Luxushotels geht zwei altgedienten MOPO-Reportern das Herz auf. Thomas Hirschbiegel (62) und Florian Quandt (45) sind in der Redaktion die Experten für „Verlassene Orte“. Und neuerdings auch Buchautoren. Jetzt erscheint beim Hamburger Junius-Verlag ein MOPO-Bildband mit dem Titel „Lost Places. Verlassene und geheimnisvolle Orte in Hamburg und Umgebung“.

Zehn Jahre ist es her, dass die beiden Reporter erstmals ausgerüstet mit starken Taschenlampen, Schutzhelmen und Multitool in Ruinen herumstöberten. Zunächst erschienen die Artikel unregelmäßig. Stets ein Highlight: die Fotos von Florian Quandt.

Verfallenes Hotel
Imposant: die Ruine des Grandhotels am Schweriner See

So manche von ihm kunstvoll ausgeleuchtete Ruine hat es auf die Titelseite geschafft. Seit dem Neustart der MOPO erscheint in der dicken Wochenend-Ausgabe jede Woche eine neue Folge von „Lost Places – Orte mit Geheimnissen“. Sogar bis in den Harz sind die beiden Ruinen-Fans schon vorgedrungen. Und die Forscherlust unseres Duos ist noch lange nicht gestillt.

Buch-Cover Lost Places
Die besten verfallenen Gebäude gibt es jetzt auch in Buchform.

Haben Sie Lust, einen Blick in die geheimnisvollsten Ruinen des Nordens zu werfen? Es lohnt sich! Das Buch „Lost Places“ hat die ISBN-Nummer 978-3-96060-545-4, es ist im Junius-Verlag erschienen und kostet 24,90 Euro. Erhältlich ist es auch im MOPO-Shop unter mopo-shop.de

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