• Diese ausgefallenen Muster werden jetzt auch auf der Kleidung getragen (Symbolbild).
  • Foto: Frank May/picture alliance

Jetzt wird’s verrückt: Psychedelic Prints im Trend

Bei diesem bunten Trend ist es eine Herausforderung, keinen Schwindelanfall zu bekommen. Abstrakte Spiralen, Batik-Elemente und sogar optische Täuschungen sieht man immer häufiger, wenn man sich in den Menschenmengen des Sommers umschaut. Bei dem aktuellen Modetrend kommt es weder auf Kleidungsstück noch auf das Geschlecht des Trägers an.

Und schon wieder kehrt ein Trend vergangener Jahrzehnte zurück. Sogenannte „Psychedelic Prints“, was übersetzt soviel wie psychedelische Aufdrücke bedeutet, sah man schon in den 1960er und 1970er Jahren. Kein Wunder, denn neben den schrägen Mustern in bunten Farben wirken die oftmals weiten T-Shirts und Hosen auffällig hippie-mäßig. Die Muster bestehen häufig aus Spiralen und optischen Täuschungen. Dabei herrscht das Motto: je bunter, desto besser. Auch Batik-Muster werden wieder gern gesehen.

Schräge Muster im Trend: die 1970er Jahre sind zurück

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Ein Beispiel des Psychedelic Print der Marke „House of Sunny“.

Wieder hergebracht haben den Trend natürlich die Promis. Auch in Deutschland sieht man einige Berühmtheiten in dem lockeren Sommerlook rumlaufen. Unter anderem die Hamburger Sängerin Zoe Wees.

Sängerin Zoe Wees mit einer Adidas Jacke im Psychedelic Look.

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Nicht selten findet man Originale aus den 1970ern im Second-Hand-Shop. Viele Eigenständige nutzen den Trend auch, um sich auf Online-Plattformen wie Etsy ihren Traum vom eigenen Designer-Verdienst zu erfüllen. Dies sind dann mit viel Mühe entworfene Stücke. Natürlich kann man sich die bunten Trendstürmer auch einfach in der Boutique kaufen. (jd)

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