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Inzidenz höher als in Hamburg: Bremen schafft Maskenpflicht in Grundschulen ab

Dank der niedrigen Infektionsraten ist die Bundesnotbremse in der Stadt Bremen ausgesetzt worden. Somit werden Grundschulklassen wieder vollständig in den Schulen unterrichtet und Schüler müssen keine Masken tragen. Höhere Schulklassen werden in den Schulen und im Online-Unterricht geteilt.

Weiterhin entfällt die nächtliche Ausgangssperre, während Treffen mit fünf Personen aus zwei Haushalten wieder erlaubt sind. Dazu darf in allen Geschäften mit vereinbartem Termin eingekauft werden.

Am Dienstag will der Senat nach eigenen Angaben über weitere mögliche Lockerungen beraten, auch eine Öffnung der Außengastronomie.

Inzidenz in Bremen höher als in Hamburg

Die Sieben-Tage-Inzidenz habe an fünf Werktagen der vergangenen Woche stabil unter 100 gelegen, teilte der Bremer Senat mit. Am Montag lag der Wert für die Stadt Bremen bei 60,6.

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Obwohl in Hamburg die Inzidenz zurzeit unter 50 liegt, und somit niedriger als in Bremen ist, gelten dort für Schüler weiterhin Masken- und Testpflicht. Zudem findet in der Hansestadt der Unterricht an Grundschulen weiter in Wechselunterricht statt.

In Bremerhaven sinkt die Infektionsrate langsamer, dort gelten die Lockerungen noch nicht. (am/dpa)

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