An solchen Hubbeln, den sogenannten Lamellen, wurde zuletzt an der A7 gearbeitet.
  • An solchen Hubbeln, den sogenannten Lamellen, wurde zuletzt an der A7 gearbeitet.
  • Foto: Patrick Sun

Horror-Hubbel vorm Elbtunnel: Endlich mal gute Nachrichten von Hamburgs Autobahn

Sie sind ein Graus für Hamburgs Autofahrer, die Horror-Hubbel vorm Elbtunnel. Doch jetzt gibt’s tatsächlich mal gute Nachrichten von der Lamellen-Front! Die Bauarbeiten konnten früher als geplant beendet werden.

Der Tausch von vier Lamellen südlich des Elbtunnels in Richtung Flensburg sollten eigentlich erst am Freitag abgeschlossen sein, jetzt teilten die zuständigen Autobahnplaner der Deges mit, dass diese Arbeiten bereits zwei Tage früher als geplant beendet worden sind.

Hamburg: Lamellen-Arbeiten beendet – gut für Pendler

„Damit einhergehend werden auch die angekündigten Nachtsperrungen der A7, sowie die Sperrung der Auffahrt HH-Waltershof in Fahrtrichtung Flensburg in den Nächten vom 27. auf den 28. Mai und vom 28. auf den 29. Mai abgesagt“, so ein Sprecher.

Video: Das sind die Horror-Hubbel der A7

Das sei vor allem für Arbeiter im Schichtdienst eine gute Nachricht. Wer beispielsweise im Süden wohnt und zu Airbus muss, muss nun keine weiten Umwege mehr in Kauf nehmen.

A7-Ausbau südlich des Elbtunnels beginnt im Herbst

Die Lamellen mussten jetzt ausgetauscht werden, da es zu gefährlich gewesen wäre, die Arbeiten noch liegenzulassen. Denn wenn der Autobahn-Abschnitt auf acht Fahrstreifen ausgebaut wird, könnte es bei einem plötzlichen Lamellenbruch zu Vollsperrungen kommen.

Diese Arbeiten beginnen im vierten Quartal dieses Jahres. Dann wird die 3,8 Kilometer lange Hochstraße Elbmarsch (K20) südlich des Elbtunnels ausgebaut und instandgesetzt. Die Arbeiten zur Sanierung und Erweiterung werden bis 2026 andauern. Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr auf allen sechs bisherigen Fahrstreifen aufrechterhalten.

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