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Feuerwehrleute befreien einen Mann aus seinem Auto.
  • Feuerwehrleute befreien während einer Sturmflut einen Mann aus seinem Auto.
  • Foto: picture alliance/dpa/Daniel Bockwoldt

paidHamburgs Anti-Flut-Plan: Wie sich die Stadt auf Extremwetter vorbereiten will

Hitze und Dürre, dann wieder Starkregen und Sturmfluten: Extreme Wetterphänomene nehmen auch in Hamburg zu. Die Hansestadt hat bereits Ideen, wie sie die Folgen abmildern und Schäden verhindern will.

Zum Glück fängt Hamburg nicht jetzt erst an, sich Gedanken über die Folgen des Klimawandels zu machen. Wie eine Sprecherin der Umweltbehörde gegenüber der MOPO erklärt, setze die Stadt bereits seit rund zehn Jahren Maßnahmen um, damit die Stadt den Folgen von Extremwetter nicht schutzlos ausgeliefert ist.

Konkret bedeutet das: Deiche erhöhen und Dächer bepflanzen. Doch es gibt auch Pläne für flächendeckende Maßnahmen. So zeigt eine Karte aus dem vergangenen Jahr, wo sich nach Starkregen Wassermassen in der Stadt ansammeln.

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