• Von Nils Hansen (47) fehlt jede Spur. Bisher wurde nur sein SUV gefunden – ausgebrannt. 
  • Foto: Polizei, freigegeben.

Hamburger mit SUV verschwunden: „Gehen davon aus, dass er getötet wurde“

Rätselhaftes Verschwinden: Seit Oktober 2020 wird der 47 Jahre alte Nils Hansen vermisst. Bisher wurde nur das  ausgebrannte Auto des Hamburgers gefunden. Die Staatsanwaltschaft glaubt nicht, dass der Mann noch lebt. 

Die Suche nach dem vermissten Hamburger im Kreis Herzogtum Lauenburg geht weiter. „Wir gehen davon aus, dass der 47-Jährige getötet wurde“, sagt Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck. Nils Hansen war zuletzt am 20. Oktober in Güster (Kreis Herzogtum Lauenburg) gesehen worden. Seitdem fehlt jede Spur, es gab keinerlei Kontakt mehr zu ihm.

Vermisster Hamburger in SUV

Der Hamburger wird seit Oktober vermisst. Bisher konnte nur sein ausgebrannter SUV gefunden werden. 

Foto:

Polizei, freigegeben

Vermisster Hamburger wurde vermutlich getötet 

Das Auto des Vermissten war am 26. Oktober ausgebrannt in Geesthacht gefunden worden. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Mordkommission Lübeck haben die Ermittlungen übernommen, da sie von einem mutmaßlichen Tatort im Kreis Herzogtum Lauenburg ausgehen.

Vor vier Wochen hatten Einsatzkräfte mit schwerem Gerät auf einem Campingplatz in Güster nach Nils Hansen gesucht. Mit Hilfe von zwei Fotos seines Wagens sucht die Polizei außerdem nach Zeugen.

SUV des vermissten Hamburgers

Die Polizei such nach Zeugen, die den dunkelgrauen Audi Q5 S-Line mit auffälligen schwarzen Felgen und Hamburger-Kennzeichen in der Zeit vom 20. bis zum 26.10.2020 gesehen haben. 

Foto:

Polizei, freigegeben

Die Ermittler interessieren sich für Beobachtungen des dunkelgrauen Autos mit auffälligen schwarzen Felgen und Hamburger Kennzeichen in der Zeit vom 20. bis zum 26. Oktober, sowie für Hinweise zu möglichen Insassen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

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Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0451-131-0 oder per E-Mail an die Adresse K1.Luebeck.BKI@polizei.landsh.de entgegengenommen. (dpa)

 

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