Das Klöpperhaus an der Mönckebergstraße
Das Klöpperhaus an der Mönckebergstraße
  • Das „Klöpperhaus“ an der Mönckebergstraße – Scheichs aus Abu Dhabi investieren in die „Visitenkarte“ der Hamburger Fußgängerzone. Wer steckt hinter dem milliardenschweren Staatsfond aus dem Mittleren Osten? Und was passiert jetzt mit dem 110 Jahre alten Gebäude?
  • Foto: Patrick Sun/MOPO-Collage

paidHamburg: Scheichs kaufen Top-Immobilie in Bestlage – das ist geplant

110 Jahre alt ist das Klöpperhaus, das Gebäude am Anfang der Mönckebergstraße, in dem Galeria Kaufhof untergebracht war. 2020 machte das Kaufhaus dicht, seitdem steht die Top-Immobilie in Teilen leer. Doch jetzt gibt es eine spektakuläre Wende: Milliardenschwere Scheichs haben sich in das geschichtsträchtige Haus eingekauft. Und die haben große Ambitionen: Von Gastro bis Wohnen – so sieht die Zukunft der „Visitenkarte“ der Hamburger Fußgängerzone aus.

Aber von vorne: Architekt des von 1912 bis 1913 gebauten Hauses war Fritz Höger – der Mann, der auch das Chile-Haus entworfen hat. Sein Auftraggeber: Adolf Klöpper, Inhaber der Wollhandelsfirma „Wilhelm Klöpper“. Das Haus diente damals als Bürogebäude – und ist nicht zu verwechseln mit dem „Alten Klöpperhaus“ am Rödingsmarkt, dem ehemaligen Lager der Firma.



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