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Zahlreiche Flugzeuge stehen am Hamburger Flughafen. (Symbolbild)
  • Der Hamburger Flughafen versucht durch den Windpark Heidemoor emissionsfrei zu werden. (Symbolbild)
  • Foto: dpa/Bodo Marks

Hamburger Flughafen baut sich einen eigenen Windpark

Der Hamburger Flughafen ist seinem Ziel, bis 2035 „netneutral“, also klimaneutral, zu werden, einen Schritt näher gerückt: Der Airport lässt einen eigenen Windpark in der Nähe von Kaltenkirchen bauen. Damit das so schnell wie möglich passiert, wurde nun eine Tochtergesellschaft gegründet, die das Vorhaben voran bringt.

Das Windenergie-Projekt mit einer Investitionssumme von rund 70 Millionen Euro soll für eine 100 Prozent regenerative, unabhängige Energieversorgung für die Flughafen-Stadt sorgen. Dazu gründete Hamburg Airport nun eine Tochtergesellschaft namens SES, was für Sustainable Energy Solutions GmbH & Co. KG steht. Diese soll als Eigentümerin und Betreiberin des Windparks fungieren. Die Geschäftsführer der SES, David Liebert und Johannes Scharnberg, sind bereits jetzt für den Hamburger Flughafen in anderen Positionen tätig.

Die Geschäftsführer der neuen Tochtergesellschaft SES: Johannes Scharnberg und David Liebert Oliver Sorg
Die Geschäftsführer der Tochtergesellschaft SES: David Liebert und Johannes Scharnberg
Die Geschäftsführer der neuen Tochtergesellschaft SES: Johannes Scharnberg und David Liebert

Der Windpark Heidemoor ist Teil der Klimaschutzstrategie „Net Zero 2035“ des Hamburger Flughafens.

Windpark Heidemoor soll Hamburger Flughafen klimaneutral machen

Ziel des Hamburger Flughafens ist es, mit dieser Strategie bis 2035 emissionsfrei zu werden. Auf dem Grundstück in Heidemoor sollen zukünftig sechs Windkraftanlagen Strom erzeugen. (tg)

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