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Der Grandweg in Lokstedt wird saniert – und anschließend für Kraftfahrzeuge gesperrt.
  • Der Grandweg in Lokstedt wird saniert – und anschließend für Kraftfahrzeuge gesperrt (Archivbild).
  • Foto: Google Streetview

Straße in Hamburg wird saniert – und dann für Autos gesperrt

Der Grandweg in Lokstedt wird im Mai und Juni saniert – und anschließend für Kraftfahrzeuge gesperrt. Damit soll verhindert werden, dass Lkw und Pkw auf die ruhige Nebenstraße ausweichen, wenn der Lokstedter Steindamm ausgelastet ist.

Wie das Bezirksamt Eimsbüttel mitteilte, beginnen die ersten kleineren Bauarbeiten in der letzten Maiwoche. Die eigentlichen Arbeiten an der Fahrbahn – also der Bau einer neuen Fahrbahndecke – beginnen dann am Montag, den 3. Juni. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Haus Nr. 147 bis 107.

Lokstedt: Der Grandweg wird saniert und gesperrt

Rund drei Wochen später, also circa am 24. Mai, verlegen sich die Bauarbeiten auf den Abschnitt zwischen Haus Nr. 107 und 100. Eine Woche später folgt der Abschnitt zwischen Nr. 93 und 57. Auch für diese Strecke wird eine Bauzeit von einer Woche anberaumt.

Sobald die Neu-Asphaltierung des Grandwegs fertiggestellt ist, wird Anfang Juli an der Kreuzung Grandweg/Stresemannallee/Behrkampsweg eine „Diagonalsperre“ errichtet. Durch die rotweißen Pfosten und die baulichen Inseln mit acht Zentimeter hohen Steinborden soll soll der Kfz-Durchgangsverkehr aus dem Grandweg ferngehalten und die Anzahl der Verkehrsunfälle verringert werden. Konkret ist eine Durchfahrt zwischen Stresemannallee und nördlichem Grandweg künftig nicht mehr möglich.

Autofahrer, die aus Richtung Norden kommen, müssen links in den Behrkampsweg abbiegen, aus Richtung Süden kommende Autofahrer müssen künftig links in die Stresemannallee abbiegen. Fahrradfahrer und Rettungsfahrzeuge hingegen haben weiterhin freie Fahrt. Die Sperre hatte nach ursprünglicher Planung schon Mitte Mai gebaut werden sollen.

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Der Grandweg ist rund 1,5 Kilometer lang und verläuft parallel zum Lokstedter Steindamm. Die Straße wird immer wieder von Lkw und Pkw als Schleichweg genutzt, wenn der Lokstedter Steindamm voll ist.

Zuvor wurde eine Tempo-30-Zone eingerichtet, die den Ausweichverkehr auf den Grandweg aber nicht verhindern konnte. Die Straße verläuft durch ein Wohnquartier. Im Umfeld befinden sich eine Schule und mehrere Kitas. (mp)

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