• Das Goldbekhaus in Winterhude soll saniert werden.
  • Foto: hfr

Geldsegen!: Jetzt steht es fest: Das passiert mit dem Goldbekhaus

Winterhude –

Finanzspritze! Das Goldbekhaus bekommt vom Bund einen Zuschuss in Millionen-Höhe. Jetzt kann das Stadtteilzentrum renoviert werden.

Drei Millionen Euro stellt der Bund aus dem Programm „Sanierung von Sport-, Jungend- und Kultureinrichtungen“ zur Verfügung, gab der „Verein Goldbekhaus“ nun bekannt. Auch die Stadt Hamburg ist finanziell an der Sanierung des Gebäudes beteiligt.

Goldbekhaus in Winterhude: Renovierung und neue Halle

Im September wird das Goldbekhaus 40 Jahre alt, die Modernisierung des Gebäudes ist längst überfällig. Nun soll der denkmalgeschützte Altbau barrierefrei umgestaltet werden.

Außerdem ist der Neubau der Halle geplant. Sie soll einen Veranstaltungsraum und einen zusätzlichen Bewegungsraum erhalten.

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„Was schon in den 90er Jahren ein Plan von uns war, wird nun wird nun in absehbarer Zeit Wirklichkeit“, so Kai Peters, erster Vorsitzender des Vereins Goldbekhaus.

„Alle im Goldbekhaus freuen sich auf den Tag, an dem Veranstaltungen und Kurse zeitgerechte Rahmenbedingungen vorfinden werden und der Betrieb leichter als bisher stattfinden kann.“

CDU-Abgeordneter: Zuschuss „kraftvolles Signal“ für Kultur

„Alle leiden unter den derzeitigen Einschränkungen, das gilt in besonderer Weise für Kulturschaffende wie für Kulturträger“, so der Abgeordnete Götz Wiese (CDU). „Die Pandemie verschärft die ohnehin klamme Finanzlage vieler Einrichtungen.“ Der Zuschuss vom Bund sei nun ein „kraftvolles Signal“.

Der Betrieb soll auch während der Renovierung mit digitalem Angebot und externen Spielorten weitergeführt werden. (ncd)

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