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Der blutüberströmte Hamburger Disli K. (43) nach der Attacke durch teils polizeibekannte Neonazis.
  • Der blutüberströmte Hamburger Disli K. (43) nach der Attacke durch teils polizeibekannte Neonazis.
  • Foto: hfr

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Disli K. kann immer noch nicht fassen, was ihm passiert ist. Mit einem großen Pflaster auf dem Kopf sitzt er in seiner Wohnung in Lübtheen (Landkreis Ludwigslust-Parchim) und traut sich nicht mehr vor die Tür. Seine Nachbarn und sein Bruder erledigen die Einkäufe für ihn. Er selbst steht unter Schock. Alles begann vor ein paar Wochen, als ihm plötzlich sein Handy aus dem Garten geklaut worden war.








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