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Ein älterer Mann sitzt an einem Tisch und zählt Geld.
  • Auch schon mal um alte Klamotten, Möbel oder Smartphones gefeilscht? Bei „ebay Kleinanzeigen“ wird alles Mögliche gehandelt. (Symbolbild)
  • Foto: picture alliance/dpa | Lino Mirgeler

paidDreiste Polizisten und liebe Muttis: Freud und Leid eines Kleinanzeigen-Händlers

Gute Sachen günstig kaufen? Toll. Alte Sachen loswerden und dafür auch noch Geld bekommen? Besser geht’s ja nicht. Und dann ist „Second Hand“ auch noch nachhaltig. Hundertfach war ich deswegen bei „Ebay Kleinanzeigen“ unterwegs – und habe dabei vieles über mich und andere erfahren. Ganz überwiegend waren die Leute nett und die Deals problemlos. Außer manchmal. Ein paar subjektive Eindrücke …

1.) Handy verkaufen? Die Hölle. Interessenten sind hier meist Männer. Die schreiben pampig. „Was is letzter Preis?!“, ohne Anrede und Grußformel. Auch inhaltlich eine Zumutung: Ich soll mich selber runterhandeln, weil du zu faul dafür bist? Nö. Aber auch Männer können schwärmerisch werden: Unvergessen der reizende Verkäufer meines HiFi-Verstärkers. Bei der Übergabe gab’s im Hausflur lange emotionale Schwärmereien über den Sound. Und am nächsten Tag die nett-neugierige Nachfrage im Postfach: „Und? Wie gefällt er dir?“

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