• Schauspieler Til Schweiger (56) motzt gerne mal in der Öffentlichkeit rum. 
  • Foto: picture alliance

„Der ist unerträglich“: Til Schweiger ätzt gegen seinen Erzfeind

Filme drehen kann Til Schweiger, Restaurants eröffnen auch und was er besonders gut kann: in der Öffentlichkeit lospoltern und die Läster-Keule raus holen. Dieses Mal teilte er bei TV-Talker Markus Lanz gegen US-Präsident Donald Trump aus. Ihm hatte er schon im September vorsorglich Hausverbot in seinem Hamburger Pizza-Tempel erteilt. 

Eigentlich schwebt der 56-jährige Kinostar gerade auf einer richtig guten Welle: Er hat sich gerade erst mit seiner neuen Flamme, einer jungen Hamburger Grundschullehrerin, in der Öffentlichkeit präsentiert und mit seinem neuen Kino-Film „Die Hochzeit“ Premiere gefeiert. 

Til Schweiger poltert bei Hamburger Talker Markus Lanz los

Aber bei einem Thema kennt der Gastronom kein Pardon und fährt ziemlich aus der Haut: US-Präsident Donald Trump. So kann er an dem umstrittenen Politiker kaum etwas Positives finden und sagte am Mittwoch in der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“: „Ich finde, der ist unerträglich.“ 

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Ihm sei dabei durchaus bewusst, dass „Dissen“ (dt: Schlechtmachen) einfach sei. „Ich finde, das einzige, was man ihm wirklich zugute halten kann, ist, dass er die Wahrheit sagt.“ Das beziehe er nicht auf die „Fake-News, die er verbreitet“, sondern auf die immer wieder gemachte Aussage „America first“ (dt: Amerika zuerst). 

Hamburger Til Schweiger: Donald Trump erteilte er schon Hausverbot

So sei es seiner Meinung nach immer das Ziel der amerikanischen Regierungen gewesen, eine Annäherung zwischen Russland und Deutschland zu verhindern, weil das für das Land gefährlich sei. „Da muss man ihm Respekt zollen, dass er da die Wahrheit sagt. Denn die anderen haben das nie gesagt. (…) Das war das einzig Positive, was ich über ihn zu sagen habe.“

Aus seiner Antipathie gegenüber dem amerikanischen Präsidenten machte er noch nie einen Hehl und sagte bei der Eröffnung seines neuesten Pizza-Restaurants in Uhlenhorst im September: „Ich weiß, wem ich Hausverbot erteilen würde: Donald Trump.“ (alp/dpa)

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