„Da habe ich jetzt die A***karte.“ – Til Schweiger hat keinen Pandemie-Fond. (Symbolbild)
  • „Da habe ich jetzt die A***karte.“ – Til Schweiger hat keinen Pandemie-Fond. (Symbolbild)
  • Foto: picture alliance/dpa

„Da habe ich jetzt die A***karte“: So trifft die Corona-Krise Til Schweiger

Wir alle sind von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen. Viele müssen nun um ihre Existenz bangen und wissen nicht, wie es nach der Krise weitergehen soll. Doch wie sieht es eigentlich bei Til Schweiger aus? Als Schauspieler und Restaurant-Besitzer bekommt auch er die Folgen von Corona zu spüren.

Auch bei den Schweigers muss die Karriere gerade pausieren: Mit Freundin Sandra, Tochter Lilli und deren Freund verbringt Til Schweiger seine Quarantäne in Hamburg. Ihr Alltag bestehe darin, auszuschlafen, mit den Hunden spazieren zu gehen und Gesellschaftsspiele zu spielen, berichtet die „Bild-Zeitung“. Klingt entspannt – doch auch Schweiger hat Sorgen in den Zeiten von Corona.

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„Ich wollte zwei Filme drehen, ein Restaurant auf Mallorca eröffnen, ein Barefoot-Ausflugsschiff in der Donau zu Wasser lassen und mich um das nächste Hotel kümmern“, erzählt er der „Bild-Zeitung“. Doch das alles fällt jetzt flach – und auch ein Til Schweiger muss jetzt einfach mal nur zuhause rumsitzen. Er finde aber, dass Deutschland der beste Ort sei, um die Krise zu überstehen.

Außerdem berichtet er, dass er überlegt habe, während der Pandemie auf Mallorca zu logieren. Aber bei einer Infektion wäre er dann doch lieber in einem deutschen Krankenhaus und entschied sich deswegen für einen Verbleib in Hamburg.

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Auch Schweigers Restaurant „Barefoot Deli“ in Hamburg musste aufgrund des Coronavirus` vorübergehend schließen. „Da habe ich jetzt die A***karte. Aber die haben jetzt alle in der Gastronomie-Branche.“ Einen „Pandemie-Fond“ habe der 56-Jährige leider nicht, trotzdem werde er die Krise finanziell aber einigermaßen überleben.

Gute Tat: Schweiger verschenkt Mundschutzmasken

Trotz Krise und Job-Pause denkt Schweiger aber nicht nur an sich selbst: Jahrelang habe er zu Hause schon Mundschutzmasken gehortet. Anstatt jetzt alle selbst zu nutzen, verschenke er einen Großteil jetzt an seinen Hausarzt und seinen Vater. (se)

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