In einer Hausarztpraxis wird eine Spritze mit dem Biontech-Impfstoff gegen das Coronavirus aufgezogen.
  • In einer Hausarztpraxis wird eine Spritze mit dem Biontech-Impfstoff gegen das Coronavirus aufgezogen.
  • Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

Corona in Hamburg: Material-Panne zum Impfstart in Hauspraxen

Zum Impfstart in Hamburgs Hauspraxen gab es offenbar einen Fehler bei der Lieferung: Darauf machte die Kassenärztliche Vereinigung (KV) in einem Rundschreiben aufmerksam.

„Leider ist der Start in das Impfen in den Praxen nicht ganz problemlos verlaufen“, schrieb die KV am Mittwoch. Sie wies die Praxen darauf hin, die mit dem Corona-Impfstoff BioNTech mitgelieferten Materialien sorgfältig zu prüfen. Der Grund: Die Vereinigung habe Hinweise von Mitgliedern und Apotheken erhalten, dass in einigen Fällen die Spritzen nicht mit den Kanülen zusammenpassten.

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Werden die betroffenen Materialien trotzdem zusammen verwendet, bestünde die Gefahr, dass der wertvolle Impfstoff auslaufe. Die KV wies aus diesem Grund darauf hin, die Spritze nur mit anderen passenden Kanülen zu verwenden. Weitere mitgelieferte Kombinationen von Spritzen und Kanülen, die sich nicht optimal verbinden lassen, seien zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt gewesen. (mhö)

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