• Foto: PepsiCo setzt bei der Beschaffung der wichtigsten Inhaltsstoffe seiner Produkte zu 100 Prozent auf Nachhaltigkeit.

Begeisterung auf dem Nachtmarkt in St.Pauli: PepsiCo überrascht mit „Hofladen On Tour“

Die in Hamburg einmalige Aktion von PepsiCo auf dem gestrigen Nachtmarkt in St. Pauli hat auf eine wichtige Thematik aufmerksam gemacht: die Bedeutung von regenerativer Landwirtschaft zum Schutz der Umwelt und der Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung. Der „PepsiCo Hofladen“ lenkte die Aufmerksamkeit der Marktbesucher auf sich und informierte über die nachhaltige Bewirtschaftung von Ackerflächen, wie PepsiCo sie im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt. PepsiCo ist zweitgrößter, börsennotierter Nahrungsmittelkonzern der Welt. Tageshöhepunkt: Es wurden Kartoffelchips mit frischen Dips verteilt. Wer sich zunächst wunderte, wie Chips auf den Markt passen, der wurde schnell aufgeklärt.

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PepsiCo

Landwirtschaft ist zentraler Hebel im Kampf gegen Klimawandel

Das Unternehmen setzt dazu bei der Beschaffung der wichtigsten Inhaltsstoffe seiner Produkte zu 100 Prozent auf Nachhaltigkeit. „Landwirtschaft sichert die Ernährung von Milliarden von Menschen und ist ein zentraler Hebel im Kampf gegen den Klimawandel. Wenn wir die drängendsten Herausforderungen unseres weltweiten Nahrungsmittelsystems meistern möchten, müssen wir uns mit Landwirtschaft und nachhaltigem Ernährungsmanagement befassen“, so Kai Klicker-Brunner, Head of Public Policy & Governmental Affairs, Communications DACH. Weltweit verbessert PepsiCo die Lebensbedingungen von mehr als 250.000 Menschen, die entlang seiner landwirtschaftlichen Produktionskette beschäftigt sind.

Bis 2030: Regenerative Landwirtschaft soll auf 7 Millionen Hektar ausgeweitet werden.

Das Unternehmen will außerdem bis 2030 den Einsatz von Anbaumethoden für regenerative Landwirtschaft auf eine Fläche von sieben Millionen Hektar ausweiten. Das entspricht nahezu dem gesamten landwirtschaftlichen Fußabdruck des Unternehmens und ist flächenbezogen äquivalent zu rund 50 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland. PepsiCo schätzt, dass dadurch bis zum Ende des Jahrzehnts mindestens drei Millionen Tonnen an Treibhausgasemissionen eingespart werden können, das entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von rund 652.000 Autos.

 

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