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„Keine Diskriminierung“: Schülerinnen und Schüler des Eimsbütteler Modells solidarisierten sich mit Artur (17, Mitte), der von der Schule vor die Tür gesetzt wurde – weil er einen Rock trug.
  • „Keine Diskriminierung“: Schülerinnen und Schüler des Eimsbütteler Modells solidarisierten sich mit Artur (17, Mitte), der von der Schule vor die Tür gesetzt wurde – weil er einen Rock trug.
  • Foto: Nina Gessner

paidEr trug Rock – und flog deswegen raus: Das sagt der Senat zum Schul-Rauswurf

Zwei Wochen ist es her, dass ein Schüler eines Eimsbütteler Gymnasiums vor die Tür gesetzt wurde, weil er einen Rock trug. Die Schule hatte den Rauswurf damit begründet, dass der 17-Jährige gegen das für diese Woche angesichts der Abi-Feierlichkeiten ausgesprochene Verkleidungsverbot verstoßen hätte. Doch Artur fühlte sich diskriminiert. Jetzt hat der Senat eine Erklärung für das Vorgehen geliefert.








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