Das „Störtebecker Beer&Dine
  • Das „Störtebecker Beer&Dine" im fünften Stock der Elbphilharmonie will sich neu erfinden (Symbolbild).
  • Foto: picture alliance/dpa

Anderer Name, andere Karte: Restaurant in der Elphi erfindet sich neu

HafenCity –

Gehobene Küche, regionale Produkte und Blick auf den Hafen: So hat sich das Störtebecker-Restaurant „Beer&Dine“ in der Elbphilharmonie bisher vermarktet. Doch bald soll die Gastronomie ein neues Konzept bekommen – mit Inspiration aus Südafrika.

Wie das „Abendblatt“ berichtete, wird dem Hamburger Wahrzeichen auch kulinarisch bald ein internationales Flair verliehen. Die Motivation für die Umstrukturierung des Störtebecker-Restaurants hat Betreiber Christoph Strenger aus seiner zweiten Heimat Südafrika bekommen.

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Inspiration aus Kapstadt für die Elbphilharmonie

Zusammen mit seinem Geschäftspartner Jürgen Nordmann möchte der Südafrika-Fan das Konzept des kapstädtischen Szene-Restaurants „Chefs Warehouse & Canteen“ in die Elbphilharmonie einziehen lassen. Das Störtebecker Restaurant „Beer&Dine“ wird dann in „Chefs Warehouse at Störtebecker“ umbenannt, wie Strenger erklärt.

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Der Gastraum des Restaurants Störtebeker in der Elbphilharmonie (Archivfoto von 2016).

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Konkret soll zukünftig nur ein Menü auf der Karte stehen; eine vegetarische Variante werde es aber auf Anfrage auch geben. Wie das „Abendblatt“ schrieb, werde weiterhin großer Wert auf regionale Produkte gelegt. Es soll Fisch und Fleisch geben, außerdem können marinierte Austern bestellt werden.

Spezialist für kulinarische Ideen: Christoph Strenger (59) plant, als nächstes ein Restaurant-Konzept aus Kapstadt in die Elbphilharmonie zu bringen.

Spezialist für kulinarische Ideen: Christoph Strenger (59) plant, als nächstes ein Restaurant-Konzept aus Kapstadt in die Elbphilharmonie zu bringen.

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Claudia Tejeda

Auch die Weinkarte wird verändert: Gäste können ab März oder April zukünftig südafrikanische Weine genießen – dann wird das „Chefs Warehouse at Störtebecker“ voraussichtlich eröffnet. (mp)

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