HSV-Vorstand Dr. Thomas Wüstefeld
  • HSV-Vorstand will die Vorwürfe gegen ihn ausräumen.
  • Foto: imago/Oliver Ruhnke

Woche der Wahrheit: Übersteht HSV-Boss Wüstefeld Vorwürfe und Rathaus-Termin?

Millionenklagen, eine Strafanzeige wegen Untreue, womöglich illegal verkaufte Medizinprodukte und dazu auch noch die brisante Frage nach seinen Ehren-Titeln – für Thomas Wüstefeld gibt es aktuell viele unangenehme Baustellen. Nun soll alles aufgeklärt werden.

„Ich werde dem Aufsichtsrat vollumfassende Informationen geben, denn wir wollen den Sachverhalt ja aufklären“, kündigte der HSV-Vorstand am Montag an. Der komplette Aufsichtsrat soll die Informationen allerdings nicht bekommen. Nur ein ausgewählter Kreis aus verschiedenen Gremien. Laut „Bild“ wurde dafür eine Sonderkommission gebildet.

HSV: Wüstefeld will Vorwürfe gegen ihn aufklären

Erste Fakten soll es im Laufe der Woche geben. Am Donnerstag wartet auf Wüstefeld zudem ein anderes heißes Thema. Er nimmt im Rathaus an der Sitzung des Haushaltausschusses teil und muss erklären, wo die 23,5 Millionen Euro geblieben sind, mit der die Stadt Hamburg dem HSV vor drei Jahren das Stadiongrundstück abkaufte und die eigentlich für die Sanierung des Volksparks genutzt werden sollten.


Was ist in dieser Woche im Volkspark passiert? Wie steht es um den HSV vor dem nächsten Spieltag? Jeden Freitag liefert Ihnen die Rautenpost Analysen, Updates und Transfer-Gerüchte. Pünktlich zum Wochenende erhalten Sie von uns alle aktuellen News der Woche rund um den HSV kurz zusammengefasst – direkt per Mail in Ihr Postfach. Hier klicken und kostenlos abonnieren.


Gleichzeitig will er die Stadt als Bürgen für einen Millionen-Kredit gewinnen, der nun für die Sanierung des Stadions gebraucht wird.

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp