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Zum Pokalspiel bei Union Berlin rückte Jackson irvine (r.) erstmals auf die Sechs.
  • Zum Pokalspiel bei Union Berlin rückte Jackson irvine (r.) erstmals auf die Sechs.
  • Foto: WITTERS

St. Pauli und der Sechser-Poker: Bleibt es bei Irvine als Aremu-Vertreter?

Bleibt er die Sechs? Oder kehrt er wieder zurück auf seine angestammte Acht? So ganz wollte sich Timo Schultz vor dem Spiel am Samstag bei Dynamo Dresden nicht in die Karten schauen lassen, was er mit Jackson Irvine vorhat.

Der Australier hatte den zurzeit Corona-isolierten Afeez Aremu zuletzt stark auf der Abräumer-Position vor der Abwehr vertreten – und eigentlich spricht wenig dagegen, dass dies auch in Dresden seine Hauptaufgabe sein wird.

Irvine, Smith, Benatelli: Wer rückt bei St. Pauli auf die Sechser-Position?

„Wir haben die Entscheidung noch nicht getroffen“, erklärte Schultz und freute sich abermals über seinen breiten Kader: „Wir haben jetzt ein paar Alternativen, die im Saisonverlauf gute bis sehr gute Leistungen gebracht haben. Dementsprechend ist es immer eine Option, dass Jackson wieder auf die Rautenposition rückt.“

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Eric Smith, der zu Saisonbeginn die Sechser-Rolle ausfüllte, dürfte nach überwundenen Knieproblemen wieder in den Kader rücken. Zudem steht Rico Benatelli als Sechser bereit. Gut möglich, dass sich Schultz die Möglichkeit offen halten will, auch während des Spiels umzustellen. Am plausibelsten bleibt dabei, dass Irvine zunächst weiter auf der Sechs agiert.

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