Josha Vagnoman bei der ersten Einheit im HSV-Trainingslager in Sotogrande.
  • Josha Vagnoman bei der ersten Einheit im HSV-Trainingslager in Sotogrande.
  • Foto: WITTERS

Endlich zurück! Der HSV setzt auf den „alten Vagnoman“

Nur 14 Minuten bei der 2:3-Niederlage gegen St. Pauli und eine Minute in der ersten Pokalrunde in Braunschweig kam Josha Vagnoman in dieser Saison für den HSV zum Einsatz, den Rest hat er verletzt verpasst. Zuletzt zwang ihn ein Sehnenriss zum Zuschauen. Im neuen Jahr soll es nun endlich wieder aufwärts gehen.

Vor der Abreise ins Spanien-Trainingslager ließ sich Vagnoman noch mal intensiv vom ehemaligen Bayern-Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt in München untersuchen. Der Außenverteidiger bekam die Freigabe, die nächsten Schritte zu machen. In Sotogrande soll er aber weiter nur individuell arbeiten.


MOPO

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Die Vorfreude auf das Comeback beim HSV ist dennoch groß. Sportvorstand Jonas Boldt sagt: „Es wäre schön, wenn es wieder der alte Vagnoman ist. Er war ein Stammspieler, bevor er sich verletzt hat. Er macht uns flexibler und löst Probleme.“

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Rechts und links in der Abwehr kann Vagnoman spielen. Auch offensiv hat er seine Qualitäten – all das soll bald beim HSV wieder zu sehen sein. 

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