Schwer zu stoppen: HSV-Verteidiger Stephan Ambrosius im Zweikampf mit Regensburgs Andreas Albers. 
  • Schwer zu stoppen: HSV-Verteidiger Stephan Ambrosius im Zweikampf mit Regensburgs Andreas Albers. 
  • Foto: WITTERS

„Der Kannibale“: Ambrosius macht es wie Ex-HSV-Kämpfer Boulahrouz

Beim letzten HSV-Spiel im Jahr 2020 in Karlsruhe (2:1) musste Stephan Ambrosius krank aussetzen, beim 3:1 gegen den SSV Jahn Regensburg stand er am Sonntag wieder auf dem Platz und lieferte eine ganz starke Partie ab. Es wurden Erinnerungen  an den ehemaligen HSV-Verteidiger Khalid Boulahrouz wach.

Von 2004 bis 2006 machte Boulahrouz für den HSV 66 Spiele. Der niederländische Verteidiger hatte den Spitznamen „der Kannibale“, weil er seine Gegenspieler auf dem Platz immer auffressen wollte.

So sah es am Sonntag nun auch bei Ambrosius im Spiel gegen Regensburg aus.

Ambrosius setzt immer wieder auf vollen Körpereinsatz

Ambrosius’ größte Waffe ist sein Körper. Das zeigte er gegen Regensburg immer wieder. Der 22-jährige ging keinem Zweikampf aus dem Weg. Immer wieder schepperte es dabei.

Vorbei kamen die Gegenspieler an ihm aber nur ganz selten.

Beim neuen Ambrosius-Vertrag fehlt weiter die Unterschrift

Keine Frage, in dieser Form ist Ambrosius beim HSV gesetzt und eine echte Bereicherung. Was weiterhin fehlt, ist seine Unterschrift unter einem neuen Vertrag. Grundsätzlich war man sich schon im vergangenen Jahr längst einig, nur noch letzte Details sollten geklärt werden.

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