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Auch am Sonntag: Stau-Chaos auf Hamburgs Autobahnen

Es dürfte eins der staulastigsten Wochenende des Jahres sein: Alle 16 Bundesländer haben Ferien, zuletzt kam Bayern dazu. Die Folge: Chaos auf den Autobahnen, und das auch in Hamburg: Auf der A7 und der A1 staute es sich bereits am Samstag – und auch am Sonntag reihen sich die Autos Stoßstange an Stoßstange.

Wie die Verkehrsleitzentrale gegen 14.30 Uhr mitteilte, gibt es am Sonntag vor allem von Hamburg in Richtung Süden stockenden Verkehr: Auf der A1 stauen sich die Autos Richtung Süden ab der Anschlussstelle Barsbüttel bis zum Dreieck Nordost auf sieben Kilometern – genauso wie auf der A7 Richtung Süden ab der Anschlussstelle Stellingen. Zusätzlich sorgt auch die Baustelle auf der A255 für zwei Kilometer stockenden Verkehr Richtung Süden.

Autofahrer auf der A7 von Hamburg in Richtung Norden müssen währenddessen ab dem Dreieck Südwest bis zum Elbtunnel mit acht Kilometer Stau rechnen. Auf der A7 Richtung Flensburg staute sich der Verkehr am Sonntag in der Spitze zwischen Hamburg-Marmstorf und Dreieck Hamburg-Nordwest auf einer Länge von 18 Kilometern.

Stau in Hamburg: Stockender Verkehr auf der A1 und A7

„Insgesamt ist es am Sonntag aber deutlich ruhiger als noch am Samstag“, sagte eine Sprecherin der MOPO. Der Hauptgrund sei wie auch am vorherigen Tag der Reiseverkehr. „Am Samstag ist in Feriengebieten aber noch zusätzlich der sogenannte Bettenwechsel. Alte Urlauber reisen ab, neue kommen dazu.“

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Gegen Samstagmittag stauten sich die Autofahrer auf der A7 in Richtung Norden auf knapp 20 Kilometern. Zwischen Hamburg-Marmstorf und Dreieck Hamburg-Nordwest – die Strecke führt auch durch den Elbtunnel – ging nur wenig. Auch in der Gegenrichtung kam es zu Behinderungen: „Wir haben sieben Kilometer zwischen Hamburg-Nordwest und dem Elbtunnel“, so ein Sprecher der Verkehrsleitzentrale gegen 13 Uhr.

Ferien: Stau-Chaos auf Autobahnen rund um Hamburg

Auch auf der A1 sah es am Samstag nicht gerade besser aus. Auch hier mussten Nord-Pendler mit erheblichen Verspätungen rechnen: Zwischen dem Maschener Kreuz und Dreieck Norderelbe staute es sich zur Mittagszeit auf 14 Kilometern. Auch in Richtung der Hamburger Innenstadt war und blieb es voll. Schon vor 12 Uhr stockte es auf über elf Kilometern.

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