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Aaron Hasenpusch (29) mit dem Hochbeet an der „Klinkerbar“
  • Gastronom Aaron Hasenpusch (29) sitzt an dem Hochbeet vor der „Klinkerbar“.
  • Foto: Marius Röer

paidHochbeet-Streit: Hamburger Bar-Chef gärtnert wild – jetzt gibt es Ärger

Eigentlich wollte „Klinkerbar“-Inhaber Aaron Hasenpusch nur ein Beet vor seinem Eimsbütteler Lokal pflanzen – eine nette Idee, die auch Passanten erfreuen könnte. So war zumindest der Plan – bis plötzlich das Bezirksamt sich einschaltete.

Rund um eine Eiche vor der „Klinkerbar“ am Eppendorfer Weg gibt es seit einigen Wochen ein Hochbeet. Das komme anscheinend gut an, so der Inhaber: „98 Prozent der Menschen die vorbeilaufen, müssen lächeln“, meint Aaron Hasenpusch (29), der die Bar zusammen mit Marianus von Hörsten (30) im Oktober 2020 eröffnete – ein Jahr, nachdem sie das „Restaurant Klinker“ in Harvestehude gestartet hatten.

Es gibt jedoch ein Problem: Eigentlich ist so ein Beet gar nicht erlaubt, was auch Hasenpusch schnell zu spüren bekam. „Es gab Anwohnerbeschwerden, dass der Baum nicht atmen kann.“ Die gingen direkt ans Bezirksamt, wie der Gastronom erzählt: „Plötzlich steht dann ein Baumwirt vor einem und erzählt einem was über die Gesundheit junger Eichen.“

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