Mit dem U-Boot in die Hölle: Was die Towers jetzt planen

Kenneth Ogbe bei einem Spiel der Hamburg Towers
Kenny Ogbe (r.) mit Bambergs Cobe Williams

Für die Veolia Towers Hamburg heißt es im Saisonendspurt: alles oder nichts. Um die Chance auf Platz zehn und damit die Play-ins zu wahren, müssen aus den letzten drei Partien drei Siege her. Da die Hamburger die direkten Vergleiche mit den Konkurrenten Chemnitz, Oldenburg und den MBC verloren haben, gibt es quasi eine Siegpflicht.

Das Problem: Die Towers reisen am Sonntag zum Tabellendritten und amtierenden Pokalsieger nach Bamberg. In der „Freak City“, wie sich die Bamberger selbst nennen, warten Fans, die im positiven Sinne verrückt sind.

Towers-Profi Ogbe freut sich auf Rückkehr nach Bamberg

Einer, der die heißblütige Atmosphäre bestens kennt, ist Kenneth Ogbe. Der 31-Jährige spielte selbst von 2020 bis 2022 dort und freut sich auf die Rückkehr. „Zwei unserer Kinder sind dort geboren und ich habe noch Freunde da. Es ist für mich ein besonderes Spiel“, erzählt Towers-Profi Ogbe der MOPO.

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Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

  • Nach Olympia-Aus: Was Hamburger jetzt vom Bürgermeister erwarten

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Einschüchtern lasse er sich durch die Kulisse in der „Franken-Hölle“, wie man die Brose Arena in Bamberg auch nennt, jedoch nicht. „Es ist eine super schwieriger Ort zum Spielen, aber ich freue mich eher auf die Atmosphäre und darauf, ein paar Fans wiederzusehen.“

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Auf Platz zehn blickt Ogbe nicht. „Wenn ich jetzt anfange zu rechnen, mache ich mich verrückt. Am Ende will jeder den maximalen Erfolg rausholen – das wären für uns die Play-ins. Dafür ist das Spiel unglaublich wichtig“, so der Towers-Allrounder, der auf eine Überraschung hofft: „Wir steigen in unser U-Boot, tauchen ab, und am Ende der Saison tauchen wir auf und schauen, wo wir stehen.“

Für die Veolia Towers Hamburg heißt es im Saisonendspurt: alles oder nichts. Um die Chance auf Platz zehn und damit die Play-ins zu wahren, müssen aus den letzten drei Partien drei Siege her. Da die Hamburger die direkten Vergleiche mit den Konkurrenten Chemnitz, Oldenburg und den MBC verloren haben, gibt es quasi eine Siegpflicht.