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62:69!: Nächste Pleite für die Towers

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dpa

Der höchsten Heimpleite der Vereinsgeschichte folgte gestern zum Abschluss des Jahres 2017 der nächste Nackenschlag: Die Hamburg Towers verloren vier Tage nach dem 52:80 gegen Vechta bei Phoenix Hagen mit 62:69 (31:25), kassierten bereits die vierte Zweitliga-Niederlage in Folge.

Nachdem die Gäste lange geführt hatten, leisteten sie sich eine über fünfminütige Auszeit in der Endphase des dritten und zu Beginn des vierten Viertels. 44:39 hatten die Towers vorne gelegen, versiebten dann satte sieben Versuche plus zwei Freiwürfe hintereinander und lagen plötzlich 44:52 hinten. Es sollte die entscheidende Phase der Partie gewesen sein.

Denn die Mannen von Trainer Hamed Attarbashi bäumten sich zwar gegen das drohende Unheil auf, glichen zwischenzeitlich sogar wieder aus  (61:61), aber in den letzten 90 Sekunden nahm das Schicksal seinen Lauf. Hagen traf alles, die Hamburger nahezu nichts und drohen nun langsam, aus den Top Acht der Tabelle zu purzeln. Der bisherige Achte Phoenix zog durch den Sieg mit den Towers gleich (beide neun Siege bei sieben Niederlagen). Beste Werfer waren Gregory Mark Logins (15 Punkte) und Hrvoje Kovacevic (13).

Bis zum 6. Januar haben die Hamburger nun Zeit zum Aufarbeiten und Durchpusten, dann geht es mit dem Heimspiel gegen die White Wings Hanau weiter.