Katharina Schmid schaut skeptisch

Katharina Schmid hofft, dass die Springerinnen das letzte Mal an der „Two-Nights-Tour“ teilnehmen müssen. Foto: imago/Geisser

„Two-Nights-Tour“ für Frauen: Skispringerinnen hoffen auf „das letzte Mal“

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Die deutschen Skispringerinnen haben angesichts der anstehenden „Two-Nights-Tour“ noch einmal ihre Hoffnung auf eine eigene Vierschanzentournee bekräftigt. „Ich hoffe, dass es nicht nur für mich die letzte Two Nights Tour ist, sondern auch für alle anderen“, sagte Rekordweltmeisterin Katharina Schmid, die nach der Saison ihre Karriere beenden wird, vor den Springen in Garmisch-Partenkirchen und Oberstdorf.

Die „Two-Nights-Tour“ wird zum dritten Mal ausgetragen und gilt bislang als Ersatz für die eigene Vierschanzentournee der Frauen, deren Premiere in der kommenden Saison geplant ist. „Ich hoffe, es ist die letzte. Alle sehnen sich danach, eine Vierschanzentournee zu bekommen“, sagte Bundestrainer Heinz Kuttin: „Für den Damensprungsport wäre das ein Meilenstein.“

Deutschland mit zwölfköpfigem Aufgebot bei „Two-Nights-Tour“

Die „halbe Tournee“, bei der bislang zweimal die Slowenin Nika Prevc triumphierte, startet am Dienstag (17.30 Uhr) mit der Qualifikation in Garmisch-Partenkirchen, tags darauf (13.00 Uhr) findet das Springen statt. Am Donnerstag finden sowohl die Qualifikation (14.45 Uhr) als auch der Wettkampf (16.15 Uhr/jeweils ZDF und Eurosport) in Oberstdorf statt.

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Die deutsche Mannschaft ist mit einem zwölfköpfigen Aufgebot vertreten. Neben gestandenen Weltcup-Springerinnen wie Schmid, Selina Freitag und Agnes Reisch sind für die Heimspringen auch fünf Athletinnen der nationalen Gruppe nominiert. (sid/lam)

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