Karriere ermöglicht? Darts-Superstar Littler berichtet von Augen-OP
Die Darts-WM in London wird nach der kurzen Weihnachtspause fortgesetzt.
Aus deutscher Sicht im Fokus steht am Samstag (20 Uhr/Sport1 und DAZN) Ricardo Pietreczko, der es mit dem schwedischen Außenseiter Andreas Harrysson zu tun bekommt. Pietreczko gilt als leichter Favorit und könnte nach dem Vorjahr zum zweiten Mal das Achtelfinale im Alexandra Palace erreichen.
Darts-WM: Ricardo Pietreczko trifft auf Andreas Harrysson
Neben Pietreczko greifen bei der Darts-WM mehrere Topspieler ins Geschehen nach Weihnachten ein. Der Engländer Luke Littler spielt in der letzten Partie des Abends (22.30 Uhr) gegen Österreichs Mensur Suljovic. Zuvor ist Englands Stephen Bunting gegen Landsmann James Hurrell gefordert. Bunting wäre möglicher Achtelfinalgegner von Deutschlands Primus Martin Schindler, der sein Drittrundenspiel am Sonntag bestreitet.
Darts-Superstar Littler (18) hat derweil verraten, dass er als Kind geschielt hat. Die Fehlstellung der Augen wurde dank einer Operation korrigiert. „Als ich vier oder fünf war, wurde das Problem behoben“, sagte der Weltmeister laut der Nachrichtenagentur PA am Rande der Darts-WM in London.
Superstar Littler verrät: Als Kind hat er geschielt
Der Eingriff zahlte sich aus: Littler ist mit seinen 18 Jahren nun der beste Dartspieler der Welt. Auf die Frage, ob die Dinge ohne die Operation anders hätten laufen können, antwortete er: „Nun, wer weiß?“ Littler wurde im Januar mit 17 Jahren der jüngste Weltmeister der Darts-Geschichte.
Zum Auftakt hatte Littler den Litauer Darius Labanauskas ohne größere Probleme mit 3:0-Sätzen besiegt. Auch sein Zweirunden-Match gegen den Waliser David Davies gewann Littler souverän mit 3:0. (dpa)
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