„Gucke da nicht hin, gucke da nicht hin!“ Tennis-Star wird plötzlich zum Selfie-Jäger
Aryna Sabalenka meistert in Melbourne ihre erste Aufgabe. Zwei besondere Fans machen sogar die Nummer eins der Welt nervös.
Ihren anfangs etwas mühsamen Auftaktsieg bei den Australian Open gegen die unbekannte Französin Tiantsoa Rakotomanga Rajaonah hatte Aryna Sabalenka schnell abgehakt. Deutlich mehr beschäftigten die Weltranglisten-Erste aus Belarus zwei besondere Fans in der Rod Laver Arena.
Sabalenka macht Selfie mit Federer und Rod Laver
In der ersten Reihe hatten Australiens Tennis-Legende Rod Laver und der 20-malige Grand-Slam-Champion Roger Federer Platz genommen. „Ich habe immer zu mir gesagt: Gucke da nicht hin, gucke da nicht hin“, sagte Sabalenka nach dem 6:4, 6:1 und räumte ein, dass sie angesichts des besonderen Besuchs doch etwas nervös gewesen sei.
„Ihr seid meine Idole“, sagte die Nummer eins der Welt vor allem an Federer gerichtet. „Darf ich bitte ein Foto mit euch machen?“ Das durfte Sabalenka, die den besonderen Moment in einem Selfie festhielt. „Ich hoffe, ich hattet zumindest etwas Spaß“, sagte Sabalenka (27) zu Laver (87) und Federer (44).
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Das dürften die beiden Legenden bejahen können. Sabalenka ließ zumindest aufblitzen, warum sie die Top-Favoritin auf den Turniersieg ist und ließ der Nummer 117 der Welt keine Chance. Anschließend bekamen Laver und Federer auch noch eine Kostprobe vom Können des Spaniers Carlos Alcaraz, der auf dem größten Court der Australian Open einen klaren Auftaktsieg gegen den Australier Adam Walton feierte. In Runde zwei trifft Alcaraz am Mittwoch auf den Münchner Yannick Hanfmann. (dpa/hmg)
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