Johannes Golla versucht sich gegen zwei Spieler von Montpellier durchzusetzen.

Das Spiel von der SG Flensburg-Handewitt gegen Montpellier wurde von einem Todesfall überschattet. Foto: IMAGO/Beautiful Sports International

„Handball rückt in den Hintergrund“: Todesfall überschattet Flensburg-Sieg

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Ein Todesfall hat den ersten Sieg der Handballer der SG Flensburg-Handewitt in der Hauptrundengruppe 1 der European League überschattet. Es sei in der Halle zu einem medizinischen Notfall gekommen, teilte der Club nach dem 40:35 (21:20) des Titelverteidigers über den französischen Club Montpellier HB mit: „Leider blieben alle eingeleiteten Maßnahmen erfolglos.“ 

SG-Geschäftsführer Holger Glandorf sagte: „Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Angehörigen und Freunden des Verstorbenen. Der Handball und alles Sportliche rücken heute in den Hintergrund.“

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Erst im letzten Viertel der Partie waren die Flensburger die klar bessere Mannschaft. Beim 33:31 (49.) wehrte Torhüter Benjamin Buric einen Siebenmeter von Benjamin Richert ab. Im nächsten Angriff erhöhte Niclas Kirkelökke auf 34:31. Mit der Buric-Parade gegen Valentin Porte beim 38:35 (57.) war dann alles klar. Am nächsten Dienstag (20.45 Uhr/Dyn) kommt es in Südfrankreich zum Rückspiel. (dpa/ea)

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