Das gab es noch nie: Krimi bei der Handball-EM endet mit neuem Tor-Rekord
So viele Tore fielen noch nie: Bei der Handball-EM zwischen Slowenien und Montenegro treffen die Spieler insgesamt über 80-mal. Nach EHF-Angaben eine neue Bestmarke. Das Duell ist ein Krimi.
Die Handballer aus Slowenien und Montenegro haben bei der Europameisterschaft einen Rekord aufgestellt. Insgesamt 81 Tore fielen beim dramatischen 41:40-Sieg der Slowenen in ihrem ersten Vorrundenspiel in Oslo. Die bisherige Bestmarke datierte nach Angaben der Europäischen Handball-Föderation (EHF) aus dem EM-Jahr 2016. Damals setzte sich Belarus mit 39:38 gegen Island durch.
Deutschland trifft bei der Handball-EM auf Serbien
Der WM-Bestwert von 80 Toren aus dem Jahr 2003 wurde ebenfalls übertroffen – damals setzte sich Russland mit 42:38 gegen Rumänien durch. Die favorisierten Slowenen haben nun gute Chancen, in die Hauptrunde einzuziehen. Weitere Gegner sind die Schweiz und die Färöer.
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Das nächste EM-Spiel der Deutschen Nationalmannschaft steht an diesem Samstag an. Um 20.30 Uhr trifft die DHB-Auswahl in ihrem zweiten Gruppenspiel auf Serbien. Mit einem Sieg könnte die Mannschaft von Coach Alfred Gislason einen großen Schritt Richtung Weiterkommen machen. (dpa/lam)
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