Yuto Totsuka im Halfpipe-Finale

Im Halfpipe-Finale krachte ein Kameraseil (nicht im Bild) in den Zuschauerraum. Foto: IMAGO / NurPhoto

Schock bei den Olympischen Spielen: Kameraseil stürzt in den Zuschauerraum

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Mitten im Halfpipe-Finale bei Olympia in Italien kracht ein Seil zu Boden – zum Glück wird niemand verletzt. Der TV-Anbieter OBS untersucht den Vorfall.

Aufregung im Livigno Snow Park: Während des Halfpipe-Finales bei den Olympischen Winterspielen in Italien ist ein Führungsseil einer Kamera zu Boden gegangen und in den Zuschauerbereich gefallen. Nach Angaben des Unternehmens Olympic Broadcasting Services (OBS), das für das internationale TV-Bild zuständig ist, gab es keine Verletzten.

Olympia-Sender: Es bestand keine Absturzgefahr für die Kamera

Der Wettbewerb konnte ohne größere Unterbrechung fortgesetzt werden. Für Fernsehzuschauer war der Zwischenfall nach OBS-Angaben nicht zu erkennen.

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Nach dem Olympia-Vorfall stellte OBS klar: Zu keiner Zeit habe die Gefahr bestanden, dass die Kamera herabstürzt. Die Kamera werde von drei Kabeln getragen – keines davon sei beschädigt worden.

Vorfall in Livigno: Technische Überprüfung läuft

Bei dem betroffenen Seil handelte es sich demnach um ein Nylonseil, das als Führungs- und Positionsleine dient und nicht tragend ist. OBS teilte mit, eine umfassende technische Überprüfung eingeleitet zu haben. „Die Sicherheit der Athleten, Zuschauer und Mitarbeiter hat für uns stets höchste Priorität“, erklärte das Unternehmen. (dpa/mp)

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