Tomás Guarino auf dem Eis im „Minions“-ähnlichen Kostüm

Tomás Guarino darf seine „Minion“-Choreografie auch bei Olympia mit entsprechender musikalischer Untermalung durchführen. Foto: IMAGO / NurPhoto

Minions-Zoff vor Olympia: Entscheidung gefallen, Athlet ist erleichtert

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Der spanische Eiskunstläufer Tomás Guarino darf nach einer kleinen Kontroverse nun doch bei den Olympischen Winterspielen zur Musik der Minions-Filme laufen. Nachdem ihm dies zuvor wegen Urheberrechtsbeschränkungen untersagt worden war, erteilte Universal Studios dem 26-Jährigen am Dienstag die Freigabe.

„Ein riesiges Dankeschön an alle, die den Beitrag geteilt und uns unterstützt haben. Dank euch hat Universal Studios seine Entscheidung überdacht und uns die Rechte für diesen besonderen Anlass offiziell erteilt”, schrieb Guarino seinen Followern auf Instagram: „Es gibt noch ein paar Dinge zu klären bezüglich der anderen beiden Musiktitel des Programms, aber wir sind kurz vor dem Ziel! Und das alles verdanken wir euch!”

Olympia: Tomás Guarino darf zu Minions-Musik laufen

Der sechsmalige spanische Meister Guarino hat die ganze Saison über Lieder aus der Amimationsreihe „Minions” für sein Kurzprogramm verwendet und ist dabei in einem gelb-blauen Kostüm aufgetreten, das den Outfits der Figuren ähnelt. Am Montag gab er bekannt, dass er die angestammte musikalische Untermalung ausgerechnet beim Saison-Höhepunkt nicht nutzen darf, dies sei „unglaublich enttäuschend”.


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Guarino, der in Mailand sein Olympiadebüt geben wird, sagte, er habe alle notwendigen Schritte unternommen und die Musik im August bei der relevanten Stelle des Eislauf-Weltverbandes ISU eingereicht.

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Die Olympischen Spiele beginnen am Freitag. Der Einzelwettbewerb der Männer im Eiskunstlauf findet am 10. und 13. Februar statt. Guarinos bestes Ergebnis auf globaler Ebene ist Platz 20 bei der WM 2025. (kk/sid)

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