Emma Aicher in der Zieleinfahrt

Foto: picture alliance / BEAUTIFUL SPORTS | Steffie Wunderl

Keine weitere Medaille: Aicher und Weidle-Winkelmann scheitern im Super-G

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Emma Aichers Traum von einer weiteren Medaille war nach nicht einmal einer Minute des olympischen Super-G ausgeträumt. Die Zweite der Abfahrt und der Team-Kombination von Cortina d’Ampezzo fuhr nach einem Fehler auf der Tofana an einem Tor vorbei. Auch Kira Weidle-Winkelmann schied aus.

Nach acht Starterinnen lag Lokalmatadorin Federica Brignone in Führung. Nur vier Athletinnen hatten zu diesem Zeitpunkt das Ziel erreicht. Auch Ester Ledecka (Tschechien), die Olympiasiegerin von 2018, schied aus.

„Die Tore kommen sehr schnell, sei bereit!“, wurde Aicher vom Team noch nach oben an den Start gefunkt. Ganz oben war sie einen Hauch schneller als Brignone, doch schon bei der zweiten Zwischenzeit hatte sie fast eine halbe Sekunde Rückstand. Als Aicher kurz darauf ausgehoben wurde und aus dem Kurs fuhr, gab es im Ziel aufmunternden Applaus.

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In Speed-Queen Lindsey Vonn (USA), die seit ihrem Sturz in der Abfahrt mit einem Unterschenkelbruch im Krankenhaus liegt, und Peking-Siegerin Lara Gut-Behrami (Schweiz/Kreuzbandriss) fehlten zwei Topfavoritinnen. Weltmeisterin Stephanie Venier (Österreich) hatte ihre Karriere nach dem Titel 2025 beendet.

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