David Schumacher mit einem Regenschirm in der Hand und der Sonnenbrille auf den Augen.

David Schumacher sieht seinen Nachnamen als Fluch und Segen zugleich. Foto: imago/Pakusch

„Hat Vor- und Nachteile“: Schumacher-Sohn über seinen Nachnamen

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DTM-Pilot David Schumacher sieht seinen im Motorsport weltberühmten Nachnamen als Fluch und Segen zugleich an. „Teilweise hat es Vorteile, teilweise hat es Nachteile. Wenn irgendetwas passiert wie am Norisring, wird daraus gleich ein großes Ding gemacht“, sagte der Sohn von Ralf und Neffe von Michael Schumacher am Montag beim „SID Pressebrunch“ in Köln vor dem vierten von acht Rennwochenenden am Nürburgring.

Der 22-Jährige vom Mercedes-AMG Team Winward war im zweiten Norisring-Rennen Anfang Juli wegen eines umstrittenen Manövers gegen Patric Niederhauser bestraft worden. Auch abgesehen davon bietet Schumachers zweite DTM-Saison Licht und Schatten. In Oschersleben hatte er als 13. seine ersten Punkte gesammelt, im Gesamtklassement liegt Schumacher aber nur auf Platz 24.

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„Wirklich zufrieden bin ich nicht, wir hatten nicht so gute Momente“, sagte er: „Wir müssen schauen, dass wir es endlich zusammenkriegen und regelmäßig in die Top 10 fahren.“ (sid/mg)

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