Spieler des ETSV machen einen Teamkreis in der Oberliga Hamburg

Der ETSV fand am Dienstag nicht genügend Spieler, um in der Oberliga anzutreten. Foto: WITTERS

Eisenbahn erneut ausgebremst – Oberliga-Klub wütet gegen Schiedsrichter

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Beim ETSV Hamburg herrschte in den vergangenen Wochen viel Unruhe. Der laufende Liga-Betrieb blieb davon weitgehend unberührt, die Mannschaft von Trainer Jan-Philipp Rose eilte von Sieg zu Sieg. Am Dienstag folgte nun aber auch in der Oberliga ein Rückschlag. Aufgrund einer Krankheitswelle in den eigenen Reihen mussten die Eisenbahner das Topspiel gegen den SC Victoria absagen. Damit hat der ETSV nun schon drei Spiele Rückstand auf den Tabellenführer ETV.

Und seit dieser Woche sind es auch vier Punkte, denn bei den Eimsbüttelern wiederum fanden sich am Dienstag genug einsatzfähige Spieler, um mit einem 3:1-Erfolg gegen HT 16 im Titelkampf vorzulegen. Ohne Nebengeräusche kam allerdings auch diese Partie nicht aus. Schiedsrichter Marco Kulawik sorgte mit zahlreichen merkwürdigen bis falschen Entscheidungen für Aufregung.

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HT-Präsident Ahmet Sahin brachte die Darbietung des Unparteiischen derart auf die Palme, dass er zunächst die Rote Karte sah und nach dem Spiel in einem Statement auf dem vereinseigenen Instagram-Kanal nachlegte. Darin beklagte Sahin mehrere Fehler zuungunsten beider Teams. Die Leistung des Referees sei „das Schwächste, was ich in meiner gesamten Karriere erlebt habe“.

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