HSV-Verteidiger Luka Vuskovic kämpft mit Freiburgs Johan Manzambi um den Ball

Beim Hinspiel in Freiburg brachte Luka Vuskovic den HSV in Führung, am Ende jubelte jedoch Johan Manzambi (r.) mit dem SC. Foto: IMAGO / HMB-Media

Wildes Spiel? Freiburg und den HSV verbindet eine spezielle Stärke

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Am Sonntag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) empfängt der HSV den SC Freiburg zum letzten Heimspiel der Saison. Nach zuletzt fünf sieglosen Auftritten in Folge im Volkspark will die Mannschaft von Trainer Merlin Polzin im ausverkauften Stadion nicht nur den Klassenerhalt, sondern auch noch mal ein Erfolgserlebnis zusammen mit den eigenen Fans feiern. Es könnte ein sehr abwechslungsreiches Spiel werden. Zwei der größten Comeback-Teams der Liga treffen aufeinander.

Welche Mannschaft auch immer am Sonntag im Volksparkstadion in Führung gehen wird: Ein Hinweis auf den Ausgang der Partie ist das nur bedingt. Sowohl der HSV als auch Freiburg haben in dieser Saison schon mehrfach bewiesen, dass sie mit Rückschlägen gut umgehen können. Zu sehen war das bei beiden Teams gerade erst wieder am vergangenen Wochenende.

HSV und der SC Freiburg punkten oft nach Rückstand

Der HSV war beim 2:1-Erfolg in Frankfurt zunächst mit 0:1 in Rückstand geraten, drehte danach aber die Partie. Auch Freiburg hatte beim 1:1 gegen den VfL Wolfsburg zunächst ein Gegentor kassiert, holte am Ende aber noch einen Punkt. Ein Zufall war das bei beiden Mannschaften nicht.

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Der SC hat beim Remis gegen die „Wölfe“ in dieser Bundesliga-Saison zum zehnten Mal nach einem Rückstand gepunktet (fünf Siege, fünf Unentschieden) – das ist ein neuer Vereinsrekord. Der HSV gehört in diesem Bereich ebenfalls zur Ligaspitze. Die Hamburger haben bereits vier Siege und vier Remis nach Rückständen geholt. Nur der FC Bayern (acht) und Freiburg (fünf) holten an den ersten 32 Spieltagen nach Rückständen noch mehr Dreier.

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Wer setzt sich am Sonntag im direkten Duell der Top-Comebacker durch? Die Freiburger haben in der Hinrunde vorgelegt, siegten trotz 0:1-Rückstands gegen den HSV mit 2:1. Schlagen nun die Hamburger im eigenen Stadion mit der gleichen Qualität zurück? Einen Grund, beim ersten Gegentor nervös zu werden, gibt es zumindest nicht – das gilt allerdings für beide Teams.

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