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Transfer-Poker beim HSV: Sportvorstand Becker: Santos tut ihm leid

Ralf Becker

HSV-Sportvorstand Ralf Becker.

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WITTERS

Kann ja noch was kommen, so ist es nicht. Doch aktuell ist Douglas Santos beim HSV – und das könnte auch so bleiben. Nachdem sich der Deal mit Schalke zerschlagen hat, ohne je konkret geworden zu sein, wartet der Brasilianer auf Angebote von Champions-League-Vereinen.

Ralf Becker kann sich gut in den Abwehrmann hineinversetzen – und weiß um die schwierige Situation. Das mit Schalke „sei nie richtig Thema geworden“, so der Sportvorstand, „wir hatten eine Diskussion, die eigentlich gar keine war!“ Königsblau wollte nur leihen, während dem HSV, wenn überhaupt, nur ein Verkauf vorschwebt. 25 Millionen Euro ist die Hausnummer, die intern für einen Transfer festgelegt wurde.

„Es war jetzt unglücklich für den Jungen, weil eine Situation entstand, die nicht einfach ist. Aber wir haben uns klar positioniert“, erklärt Becker. Klar sei aber: „Wenn ein Topverein die entsprechende Ablöse zahlen würde, müssen wir uns das anhören.“

Bislang ist außer den halbherzigen Schalkern aber kein Klub an den HSV herangetreten.