Endgültiger Abschied? So plant der HSV mit Rückkehrer Suhonen
Die ersten drei Trainingseinheiten im Jahr 2026 haben die HSV-Profis absolviert. Neue Gesichter waren im Volkspark noch nicht zu sehen. Dafür stand mit Anssi Suhonen ein alter Bekannter wieder auf dem Platz – und der Finne spielte sich sofort in den Vordergrund. Wie geht es jetzt für ihn beim HSV weiter?
Suhonen hatte im vergangenen Jahr gleich zwei Leihstationen: Jahn Regensburg und Östers IF. Mit beiden Klubs stieg er ab. Erst ging es mit Regensburg von der Zweiten in die Dritte Liga, anschließend mit Östers in Schweden von der Ersten in die Zweite Liga. Eine sportliche Perspektive für einen Verbleib bei einem der beiden Klubs ergab sich daraus nicht. Jetzt ist der 24-Jährige zunächst zurück in Hamburg.
Suhonen überzeugt mit starken Trainings-Daten beim HSV
Auf dem Trainingsplatz hinterließ der Mittelfeldspieler am Wochenende einen starken Eindruck. In jeder Einheit gab er Vollgas – und hatte entsprechend auch die intensivsten Lauf- und Belastungswerte. Komplett überraschend kommt das jedoch nicht.

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Schon in der Vergangenheit gehörte Suhonen beim HSV immer wieder zu den fleißigsten Spielern auf dem Trainingsplatz. Das gefällt den Trainern grundsätzlich. Das Problem: In Pflichtspielen konnte er den Hamburgern trotz großen Einsatzes zu selten entscheidend helfen. Entsprechend stehen die Zeichen in diesem Winter erneut auf Trennung.
52 Spiele hat der 24-Jährige bislang für die HSV-Profis gemacht
Suhonen, der im Sommer 2021 sein erstes Profispiel für den HSV machte und bislang auf 52 Einsätze (zwei Tore, fünf Vorlagen) kommt, soll dauerhaft abgegeben werden. Sein Vertrag im Volkspark läuft ohnehin zum Saisonende aus.
Der Markt wird von ihm und seinem Berater bereits seit einigen Wochen sondiert. Auch mit den HSV-Verantwortlichen gibt es einen regelmäßigen Austausch. Ein klares Ergebnis fehlt bislang: Ein passender Verein für den Finnen ist noch nicht gefunden.
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Solange sich das nicht ändert, wird Suhonen weiter mit vollem Einsatz auf dem HSV-Trainingsplatz zu sehen sein. Bei den Profis ist er für die zweite Saisonhälfte in der Bundesliga allerdings nicht eingeplant. Spielpraxis würde er bis zum Sommer in Hamburg höchstens in der Regionalliga bekommen – das ist aktuell jedoch nicht der Plan.
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