HSV-profi Luka Vuskovic steht mit den Händen in der Hüfte auf dem Trainingsplatz

Luka Vuskovic ist aktuell beim HSV zum Zuschauen gezwungen. Foto: WITTERS

Vuskovic-Sorge wächst! Auf welche Abwehr kann der HSV in Stuttgart setzen?

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Am Sonntag (17.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) trifft der HSV in Stuttgart auf eine der besten Offensiv-Reihen der Bundesliga. Allein die VfB-Profis Deniz Undav, Ermedin Demirovic und Jamie Leweling haben zusammen schon 34 Tore erzielt – das sind mehr als der gesamte HSV (32). Für die Hamburger wird bei diesem Duell vor allem eine stabile Defensive gefragt sein. Normalerweise ein klarer Fall für Luka Vuskovic. Ob der Top-Verteidiger jedoch überhaupt dabei sein kann, ist plötzlich fraglich.

Seit drei Jahren ist der erst 19-jährige Vuskovic schon als Fußballprofi aktiv. Körperliche Probleme hatte er in seiner Laufbahn bislang so gut wie keine. Lediglich im Frühjahr 2023 musste er aufgrund einer Muskelverletzung in Kroatien fünf Spiele aussetzen, ansonsten stand er immer zur Verfügung. Nun droht dem HSV-Juwel erneut ein verletzungsbedingter Ausfall.

HSV: Vuskovic kann nach Trainingsunfall nur individuell arbeiten

Am Dienstag hatte Vuskovic beim HSV-Training im Volkspark einen Schlag auf das Knie bekommen. Der Kroate wurde direkt auf dem Rasen behandelt und konnte im Anschluss auch zunächst weitertrainieren. Nach der Einheit nahmen die Schmerzen jedoch zu. Mit einer Knieprellung fehlte er am Mittwoch und Donnerstag auf dem Trainingsplatz, lediglich eine individuelle Einheit mit Reha-Trainer Sebastian Capel war an beiden Tagen möglich.

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Fällt Vuskovic am Sonntag für das Gastspiel in Stuttgart aus? Entschieden ist das noch nicht, aber Grund zur Sorge gibt es auf jeden Fall. Denn viel Zeit bleibt jetzt nicht mehr. Sollte es am Ende nicht reichen, wird wahrscheinlich Daniel Elfadli für ihn in die HSV-Abwehr rücken. Oder es gibt ein Blitz-Comeback von Nicolás Capaldo.

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Der Argentinier, der sich Anfang März beim 1:2 gegen Leipzig eine Bauchmuskelverletzung zugezogen hatte, konnte am Donnerstag erstmals wieder mit der Mannschaft trainieren. Da er über einen Monat gefehlt hat, würde jedoch alles andere als ein Joker-Einsatz in Stuttgart sehr überraschend kommen. Auch mit Blick auf das folgende Spiel. Sechs Tage später (18. April) steht für den HSV das wichtige Nordderby in Bremen auf dem Programm.

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