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Sonderlob von Titz: Mangala ist der HSV-Jäger

Orel Mangala feiert seinen Premieren-Treffer im Hamburger Trikot.

Orel Mangala feiert seinen Premieren-Treffer im Hamburger Trikot.

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WITTERS

Dieser Transfer ist jetzt schon ein Volltreffer für den HSV. Orel Mangala machte gegen den TuS Erndtebrück sein zweites Pflichtspiel für die Hamburger. Nach dem gelungenen Debüt in der Liga mit einem 3:0-Sieg in Sandhausen gehörte er nun beim Einzug in die zweite Pokalrunde zu den entscheidenden Akteuren auf den Platz. Von einem „guten Jagdverhalten“ sprach hinterher Trainer Christian Titz.

Mangala wird zum Jäger – und das fast überall auf dem Platz. Das 4:2 von Pierre-Michel Lasogga bereitete er vor, für den 5:3-Endstand sorgte der Belgier selbst. Doch damit nicht genug, auf seiner zentralen Position im Mittelfeld gab er immer wieder entscheidende Impulse und veränderte das Tempo. Neben Lasogga war er der beste Mann auf dem Platz.

Von Titz gab es nach dem Abpfiff ein Sonderlob für den 20-Jährigen. „Er ist ein Spielertyp, den wir vorher bei uns in der Mannschaft nicht hatten. Ein Überbrückungsspieler, der Box-zu-Box spielt, der Wucht reinbringt und ein gutes Jagdverhalten hat. Und auch am Ball hat er Qualitäten und sucht den Torabschluss. Er ist für sein Alter sehr weit.“

Keine Frage, Titz ist froh, dass er den Belgier in seinen Reihen hat. „Man sieht, dass er unserer Mannschaft weiterhilft“, so der Trainer. Nur schade, dass es eine Beziehung auf Zeit ist. Mangala ist bekanntlich lediglich bis zum Saisonende vom VfB Stuttgart ausgeliehen.