Ransford Königsdörffer, Alexander Røssing-Lelesiit und Jordan Torunarigha gemeinsam auf dem Trainingsplatz.

Ransford Königsdörffer, Alexander Røssing-Lelesiit und Jordan Torunarigha (v.l.) gemeinsam auf dem Trainingsplatz. Foto: IMAGO / HMB-Media

Rückschlag! Für einen HSV-Profi ist die Saison vorzeitig gelaufen

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Für den HSV war das 2:1 in Frankfurt auch ein Spiel der Comebacks. Albert Sambi Lokonga stand erstmals seit Anfang April wieder in der Startelf. Yussuf Poulsen und Luka Vuskovic meldeten sich nach ihren Verletzungspausen nicht nur im Kader zurück, sondern kamen auch als Joker zum Einsatz. Jean-Luc Dompé war ebenfalls immerhin wieder auf der Bank dabei. Für einen anderen HSV-Profi ist die Saison hingegen vorzeitig vorbei.

Mit voller Kapelle hatte sich der HSV auf den Weg nach Frankfurt gemacht. Nicht nur die fitten Spieler waren dabei, auch die angeschlagenen und nicht einsatzfähigen Profis wie Miro Muheim, William Mikelbrencis und Alexander Røssing-Lelesiit traten den Weg nach Hessen mit an. Bitter: Røssing-Lelesiit, der zuletzt ebenfalls kurz vor seinem Comeback stand, konnte sich nur auf Krücken fortbewegen.

Røssing-Lelesiit wird zum Wochenstart genau untersucht

Ein Rückschlag für den Norweger. Er wird in dieser Saison für den HSV nicht mehr auflaufen können. Wie schlimm er sich verletzt hat, soll zum Wochenstart bei einer genauen Untersuchung im Athleticum am Volkspark festgestellt werden. Schon vorher steht fest: Für eine Rückkehr auf den Platz in der Bundesliga wird die Zeit nicht mehr reichen, dafür war Røssing-Lelesiit zuvor bereits zu lange draußen.

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Der Norweger hatte sich Ende Januar im Stadtderby beim FC St. Pauli nach einem üblen Foul von Gegenspieler Adam Dzwigala einen Syndesmoseriss zugezogen. Nach drei Monaten Zwangspause war der Offensivspieler gerade wieder in das Mannschaftstraining beim HSV eingestiegen. Bei einer Einheit im Volkspark verletzte er sich nun erneut am Sprunggelenk. Ob die gleiche Stelle wie im Januar betroffen ist, werden die Untersuchungen zum Wochenstart zeigen.

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Nur das Frankfurt-Spiel verpasst hat hingegen wohl Mikelbrencis. Der Franzose klagte im Laufe der Woche über Adduktorenprobleme. Von einer längeren Verletzungspause wird im Volkspark allerdings nicht ausgegangen. Er soll im Normalfall schon am nächsten Sonntag beim Heimspiel gegen Freiburg wieder dabei sein und wäre damit eine Alternative für Bakery Jatta als rechter Schienenspieler.

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