Kommentar: Außendarstellung des HSV muss sich ändern – Karten sind nicht das Problem
Das Bild, das der HSV in der Fairnesstabelle der Bundesliga abgibt, ist wahrlich kein gutes. Dass die Nerven auch auf der Trainerbank der Hamburger so regelmäßig blank liegen und am Spielfeldrand mehr Karten gesammelt werden, als viele Spieler gemeinsam auf dem Konto haben, zeigt am Ende vor allem eines: Der Druck ist enorm hoch in dieser Saison. Dass Emotionen zum Fußball gehören und auch Trainer und Staffmitglieder bei den Spielen voll mitgehen, ist völlig legitim. Das darf gerade in Spielen wie dem Nordderby auch sichtbar werden. Das Problem ist ein anderes, kommentiert MOPO-Redakteur Jan-Hendrik Schmidt.
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