HSV-Profi Nicolás Capaldo beim Einlaufen in der Partie gegen Leipzig.

Ist er am Samstag gegen Köln dabei? In den vergangenen beiden Spielen fehlte Nicolás Capaldo dem HSV, kämpft aber um sein Comeback. Foto: imago/Beautiful Sports

HSV-Wettlauf mit der Zeit: Kann Capaldo gegen Köln dabei sein? So ist der Stand

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Schafft er die Punktladung für die Partie gegen den 1.FC Köln? Noch hofft der HSV darauf, am Samstag (18.30 Uhr, Liveticker auf mopo.de) wieder auf Nicolás Capaldo zurückgreifen zu können. Ein heftiger Wettlauf mit der Zeit, bei dem am Donnerstag die Entscheidung fallen dürfte.

Zweimal fehlte Capaldo dem HSV zuletzt, nachdem er sich beim 1:2 gegen Leipzig eine Bauchmuskelverletzung zugezogen hatte. Anschließend musste HSV-Trainer Merlin Polzin den Vize-Kapitän gegen Leverkusen (0:1) und in Wolfsburg ersetzen (2:1) und in der Dreier-Abwehrkette basteln. Klappt es nun mit der Rückkehr?

Capaldo trainierte auch am Mittwoch nicht mit seinen HSV-Kollegen

„Das Ziel ist, es hinzubekommen“, hatte Polzin zum Start der Trainingswoche wissen lassen, dabei aber auch festgestellt, dass man „als Trainer ein bisschen mehr Träumer als Realist ist“. Hoffnungen, die 20 Stunden später allerdings einen kleinen Dämpfer erhielten. Denn als die HSV-Profis am Mittwoch auf den Trainingsplatz marschierten, fehlte Capaldo auch weiterhin, absolvierte stattdessen eine Einheit im Kraftraum.

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Damit wird die noch verbleibende Zeit für das Köln-Spiel nun richtig knapp. Zwei Einheiten würden Capaldo noch bleiben, um voll einzusteigen, seinen Rhythmus zu finden und zumindest zu einer Option für den Kader zu werden. Klar dürfte sein: Fehlt er auch am Donnerstag, wird nichts aus seinem Blitz-Comeback. Dann käme erst die Partie eine Woche später in Dortmund (21.3.) in Betracht.

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Für den sehr wahrscheinlichen Fall, dass Capaldo erneut ausfallen sollte, stünden für den rechten Part in der Dreier-Abwehrkette Daniel Elfadli und Warmed Omari bereit. Letzterer dürfte allerdings die besseren Karten haben, nachdem Elfadli zuletzt in Wolfsburg nicht nur einige Wackler in seinem Spiel hatte, sondern auch zum wiederholten Male einer latenten Gelb-Rot-Gefahr ausgesetzt war und deshalb vorsichtshalber zur Pause ausgewechselt wurde. Omari verrichtete anschließend einen ordentlichen Job.

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