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HSV-Spielmacher spricht Klartext: Hunt: „Es ist alleine unsere Schuld“

Aaron Hunt sieht die Verantwortung für die schwachen Leistungen bei den Spielern.

Aaron Hunt sieht die Verantwortung für die schwachen Leistungen bei den Spielern.

Foto:

imago/DeFodi

Der Blick ging zügig auf die Uhr, das hatte Aaron Hunt mit den 75.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz-Arena gemeinsam. Was wohl so in seinem Kopf vor sich ging, als der HSV nach 19 Minuten schon drei Tore kassiert hatte? „Ich habe gehofft, dass wir dann irgendwann mal ins Spiel finden“, stellte er klar. „Zum Glück haben die Bayern ein, zwei Gänge rausgenommen.“

Was blieb, war auch bei Hunt ein „beschissenes Gefühl“. Die nächste Klatsche für den HSV und die Suche nach Erklärungen. Anders als mancher Mitspieler aber suchte Hunt die Fehler nicht im Umfeld. „Dass beim HSV viel los ist, darf uns nicht interessieren, das ist nichts Neues“, erklärte der Mittelfeldmann. „Es ist allein unsere Schuld. Wir müssen auf dem Platz Vollgas geben und Punkte einfahren. Das tun wir aber nicht. Deshalb müssen wir uns an die eigene Nase fassen.“

Fast schon wohltuend selbstkritische Worte. Und doch ein schwacher Trost. Bundesligafußball wird in Hamburg ab der kommenden Saison wohl nur noch am TV zu sehen sein …  


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