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HSV-Noten gegen Hertha: Wer bei der Heimpremiere überzeugte – und wer nicht
Bei der Saisonpremiere im heimischen Volksparkstadion kam der HSV gegen Hertha BSC nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Während vier Hamburger Akteure immerhin im Zweierbereich landeten, gab es für einige hingegen keine guten Zensuren. Hier gibt’s die MOPO-Noten im Überblick.
Heuer Fernandes: Strahlte bei allem, was er zu tun bekam, eine große Sicherheit aus, war dann aber einmal chancenlos. Note 2,5
Hadzikadunic: Ließ hinten eigentlich nichts anbrennen war nach dem Abpfiff aber dennoch gefrustet. Note 3
Schonlau: Verlieh seiner Abwehr fast über die gesamte Spielzeit hinweg Sicherheit. Fast … Note 3
Muheim: Gerade in Hälfte eins sehr stürmisch und mit vielen Tempoläufen. Guter Auftritt des Schweizers. Note 2,5
Jatta: Nicht nur wegen seiner Vorarbeit zum 1:0 ein Aktivposten. Spielte mit seinem Ex-HSV-Kollegen Dudziak teilweise Katz‘ und Maus, was dazu führte, dass dieser zur Pause erlöst wurde. Note 2,5
67. Hefti: Bekam die Wucht des Volksparks diesmal noch als Joker zu spüren. Vorm Ergebnis her geht allerdings noch mehr. –
Elfadli: Am Ball sehr sicher und überlegt, in den Zweikämpfen ab und an etwas ungestüm. Insgesamt aber eine ansprechende Heimpremiere des Ex-Magdeburgers. Note 3
83. Ramos: Kam für die Schlussphase ins Spiel. –
Meffert: Stand seinem Kollegen auf der Doppel-Sechs in nichts nach. Zuverlässig und zäh. Note 3
Dompé: Riss vor der Pause immer wieder Löcher in die Berliner Deckung. Sein letzter Pass fand diesmal aber nicht so oft wie erhofft den Nebenmann. Note 4
70. Selke: Nicht mit dem erhofften Joker-Glück. –
Reis: War an vielen Angriffen beteiligt, vergab aber die große Chance zum 2:0 (26.). Mit Luft nach oben. Note 4
67. Pherai: Hatte Pech, als der Pfosten sein 2:0 verhinderte (85.). Kurz darauf fiel der Ausgleich. –
Karabec: Offenbarte einige Male, über welch feines linkes Füßchen er verfügt. Nach dem Wechsel hing er dann etwas in der Luft. Note 3
83. Baldé: Bekam seinen zweiten Joker-Kurzeinsatz. –
Königsdörffer: Hat zurzeit das Näschen, im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein. Nach seinem Doppelpack in Köln wurde er so beinahe erneut zum Matchwinner. Note 2,5