Yussuf Poulsen zusammen mit Fábio Vieira und William Mikelbrencis beim HSV-Training.

Yussuf Poulsen (M.) ist bereit für seinen ersten HSV-Einsatz im Jahr 2026. Lässt ihn Trainer Merlin Polzin auch ran? Foto: WITTERS

Gute HSV-Nachricht und knifflige Kader-Frage vor Heimspiel gegen Union

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Nach dem ersten Auswärtssieg der Saison (2:0 in Heidenheim) geht es für den HSV am Samstag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) im Volksparkstadion gegen Union Berlin weiter. Auch im siebten Heimspiel in Folge wollen die Hamburger ungeschlagen bleiben. Eine gute Nachricht gab es bereits am Freitag.

Der Auftritt gegen Berlin ist – wie bislang jedes HSV-Heimspiel in dieser Saison – mit 57.000 Zuschauern ausverkauft. Unklar war zuletzt noch, ob auch Merlin Polzin dazugehören kann. Der Chefcoach hatte sich im Laufe der Woche einen Infekt eingefangen und musste ein paar Tage zu Hause bleiben. Doch das Gröbste ist jetzt überstanden.

Polzin meldet sich beim HSV-Training zurück

Beim Abschlusstraining am Freitag war Polzin im Volkspark wieder dabei. Dem 35-Jährigen geht es deutlich besser. Einen Notfallplan für das Berlin-Spiel braucht es nicht. Am Samstag soll der Chefcoach auf der HSV-Bank sitzen. Noch nicht so sicher ist hingegen, welche Spieler alles dabei sein werden. Es geht um zumindest eine knifflige Kader-Entscheidung.

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Bis auf die derzeit verletzten Profis Albert Sambi Lokonga, Alexander Røssing-Lelesiit und Albert Grønbæk stehen alle Spieler für den Auftritt gegen Union zur Verfügung. Das gilt auch für Jean-Luc Dompé, der nach seiner Suspendierung (Alkoholfahrt) grundsätzlich wieder eingesetzt werden kann. Nun liegt es am Trainerteam zu entscheiden, ob der Franzose nach seinem erfolgreichen Comeback im Mannschaftstraining auch in der Bundesliga wieder mitmischen darf.

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Ein Bankplatz und Joker-Einsatz würden am Samstag nicht überraschen. Mit Dompé hat Polzin wieder eine Option mehr für die Offensive. Offen ist hingegen, welcher Angreifer aus dem Aufgebot gestrichen wird. Mit Yussuf Poulsen, Damion Downs, Ransford Königsdörffer, Otto Stange und Robert Glatzel stehen fünf Mittelstürmer bereit – einer wird es nicht in den Kader schaffen.

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