Immanuel Pherai und Lukasz Poreba umarmen sich

Der Bundesliga ganz nah: Die HSV-Leihgaben Immanuel Pherai (l.) und Lukasz Poreba wollen mit Elversberg nach oben. Foto: IMAGO/Fussball-News Saarland

Der Aufstieg winkt: Klingelt die HSV-Kasse dank dieses Duos?

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Deutschlands Fußball-Freudenhaus steht derzeit im Saarland. Die SV Elversberg begeistert die 2. Liga und steht zwei Spieltage vor dem Saisonende vor dem Sprung in die Bundesliga. Auch im Volkspark drückt man dem Tabellenzweiten die Daumen: Sollte der Außenseiter den Aufstieg schaffen, dürfte es zügig auch in der HSV-Kasse klingeln. Den Hamburgern winken Transfer-Einnahmen von mehreren Millionen Euro.

Elversberg hat sich längst zur HSV-Filiale entwickelt. Gleich sieben Spieler des Kaders haben eine HSV-Vergangenheit: die Abwehrspieler Jan Gyamerah (30), Maximilian Rohr (30) und Lukas Pinckert (26), dazu die Talente Luis Seifert (22) und Raif Adam (20/erzielte gerade sein erstes Profitor) sowie die Leihgaben Lukasz Poreba (25) und Immanuel Pherai (26). Vor allem letzteres Duo könnte den HSV im Sommer noch einmal richtig glücklich machen.

Elversberg besitzt Kaufoptionen auf zwei HSV-Profis

Poreba wechselte vor dieser Saison auf Leihbasis nach Elversberg, Pherai folgte im Winter. Für beide handelten die Saarländer eine Kaufoption in Höhe von jeweils 1,5 Millionen Euro aus. Insbesondere im Falle des Aufstiegs gilt es als sehr wahrscheinlich, dass der Verein beide Kaufoptionen ziehen wird. Entsprechende zarte Signale soll es bereits gegeben haben.


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Gut für den HSV: Während die Summe bei Poreba klar fixiert ist, wurde bei Pherai für den Fall des Aufstiegs ein höherer Betrag ausgehandelt. Die genaue Summe ist nicht bekannt, könnte aber im Bereich von zwei oder 2,5 Millionen Euro liegen.

Poreba und Pherai sind in Elversberg Stammspieler

Unbestritten ist, dass sie in Elversberg hochzufrieden mit ihren Hamburger Leihgaben sind. Mittelfeldmann Poreba wurde schnell zum unverzichtbaren Stammspieler und Leistungsträger, verpasste noch keine einzige Partie in dieser Saison. Auch Pherai akklimatisierte sich ab Februar schnell, wurde zur Stammkraft und kommt mittlerweile in elf Einsätzen auf zwei Treffer und eine Vorlage.

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Gemeinsam wollen die beiden nun Elversberg erstmals in die Bundesliga schießen. Siege in Düsseldorf (Sonntag) und zum Abschluss gegen Münster (17. Mai) würden definitiv reichen, um Rang zwei zu sichern, dem FC Schalke 04 somit in die Bundesliga zu folgen – und es schon bald in der HSV-Kasse klingeln zu lassen.

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