Damion Downs mit Mützen auf dem HSV-Trainingsplatz.

Damion Downs freut sich auf Mönchengladbach und sein HSV-Debüt im Volksparkstadion. Foto: WITTERS

Darum ist HSV-Stürmer Downs heiß auf Gladbach und den Volkspark

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Mit dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach startet der HSV an diesem Samstag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) in die Bundesliga-Rückrunde. Besonders heiß auf den Auftritt ist Stürmer Damion Downs – und das aus mehreren Gründen.

Ein großes HSV-Ziel für die zweite Saisonhälfte: mehr Tore als in der Hinrunde. Helfen soll dabei Angreifer Downs, der Anfang des Jahres vom englischen Zweitligisten FC Southampton auf Leihbasis nach Hamburg gewechselt ist. Gegen Gladbach soll der US-Boy sein Heimdebüt für den HSV geben. Die Vorfreude ist groß – und das hat nicht nur mit dem Gegner zu tun, sondern auch mit dem Stadion.

Mit Köln hat Downs gegen Gladbach schon getroffen

Den Großteil (fünf Jahre) seiner bisherigen Karriere hat Downs beim 1. FC Köln verbracht. Auch in der Bundesliga hat er für den FC bereits zehn Spiele absolviert. Besonders in Erinnerung bleibt ihm dabei ein Auftritt gegen Mönchengladbach im März 2024: Im Rheinderby erzielte der Angreifer sein erstes Bundesliga-Tor und rettete Köln beim 3:3 immerhin einen Punkt. Hinterher schwärmte er: „Keine Worte nötig, einfach nur eine himmlische Erfahrung, mein erstes Tor in einem Derby zu erzielen.“

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Nun trifft Downs erneut auf Gladbach – diesmal mit dem HSV im Volksparkstadion. Auch der Spielort ist für ihn nicht neu, und hier sind die Erinnerungen ebenfalls speziell: Im Januar 2025 kam Downs mit Köln als HSV-Gegner in den Volkspark und verlor 0:1. Vor allem die Stimmung beeindruckte ihn damals nachhaltig. Der 21-Jährige: „Das Volksparkstadion mit seinen Fans ist brutal. Damals hat es sich angefühlt, als würde man gegen eine Wand spielen.“

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Jetzt will er davon selbst profitieren. Am Samstag gegen Gladbach will Downs „die Stimmung als Rückenwind“ nutzen – und am Ende im besten Fall nicht nur seinen ersten HSV-Sieg, sondern auch sein erstes Tor für die Hamburger feiern. Wie das gegen diesen Gegner funktioniert, weiß er schon.

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