Bisher keine Einigung: So geht es im Jatta-Poker weiter
Unabhängig von der Frage, in welcher Liga der HSV in der nächsten Saison spielen wird und wie es in der Rückrunde mit Trainer Tim Walter weitergeht, wird im Volkspark aktuell auch am Kader der Zukunft gebastelt. Die ursprünglich zum Saisonende auslaufenden Verträge der Stammspieler Jonas Meffert, Sebastian Schonlau und Daniel Heuer Fernandes wurden im Laufe der Hinrunde bereits verlängert. Als nächste Baustelle rückt nun die Personalie Bakery Jatta immer mehr in den Vordergrund.
Die Ausgangslage ist relativ klar. Wie bei Meffert, Schonlau und Heuer Fernandes sind auch bei Jatta grundsätzlich beide Seiten an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert. Und dennoch ist dieser Fall etwas komplizierter.
Jatta will höheres Gehalt
Seit 2016 spielt Jatta beim HSV. An seinem Wert für die Mannschaft gibt es wenig Zweifel. Doch mit seinem Gehalt von etwa 300.000 Euro gehört er bislang nicht wirklich zu den Topverdienern des Kaders. Nun wünscht sich die Jatta-Seite, dass bei einer Vertragsverlängerung das Gehalt entsprechend der Leistung auch angepasst wird. Eine Verdopplung ist das Ziel.
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Einige Gespräche, in denen auch Zahlen ausgetauscht wurden, hat es bereits gegeben. Einigen konnte man sich bislang allerdings nicht. Nach MOPO-Informationen soll es noch vor Weihnachteen einen neuen Jatta-Gipfel im Volkspark geben. Im besten Fall endet dieser mit einer Vertragsunterschrift.
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Sollte sich das Thema bis in das neue Jahr ziehen, könnte sich dadurch auch die Verhandlungsposition des HSV verschlechtern. Ab dem 1. Januar dürfte Jatta auch mit anderen Vereinen ohne Rücksprache mit dem HSV in Vertragsgespräche einsteigen.